Kurz zur Geschichte dieses Baumetalls
Schon im 7. Jahrhundert v. Chr. wurde es als erstes Werkmetall verwendet.
Doch die Entdeckung des Eisens verdrängte dieses Baumetall. Erst in der Neuzeit
gewann Kupfer wieder an Bedeutung.
Sparen Sie ruhig, und wählen Sie sich ein Edelmetall für Ihr Haus!
Das Baumetall Kupfer hat in der Praxis bei Baulaien das Image eines teuren
Werkstoffes. Und daher wird es oft nicht als Alternative zu andern Baumetallen
in Erwägung gezogen. Doch bei steigenden Lohnkosten und industrielle
Vorfertigung wird dieses Metall immer wirtschaftlicher. Zu bedenken ist
außerdem, das Kupferbauteile praktisch keine Folgekosten verursachen, und das
dessen Lebensdauer, die Lebensdauer der heute üblichen Wohngebäuden übertrifft.

Werkstoffeigenschaften von Kupfer
In der Klempnertechnik wird ausschließlich sauerstofffreies, phospordesoxidiertes Kupfer (Cu-DHP) nach DIN EN 1172 "Bleche und Bänder aus Kupfer für das Bauwesen" mit einem Reinheitsgrad von 99,90% verarbeitet. Kupfer hat die höchste Bruchdehnung von allen Baumetallen und ist deshalb auch bei komplizierten Anschlüssen, bei denen starke Verformungen erforderlich sind, besonders geeignet.
Kupfer ist ein natürlicher Bauwerkstoff, der ohne Umweltbelastung zu 100% recyclingfähig ist.
| Eigenschaften im Detail: |
| Dichte |
8900 g/dm3 |
| Schmelzpunkt |
1083°C |
| Ausdehnungskoeffizient |
17 x 10-6/K* |
| * es dehnt bzw.
verkürzt sich also bei eine Temperaturdifferenz von 10°C um 0,17mm/m |

Eine Krachplatte besonderer
Art